Das Stipendiatenkolloquium findet in der Regel zweiwöchentlich donnerstags, 17 Uhr, in den Räumen des Instituts statt. Stipendiaten und Gäste des DHI stellen im Rahmen des Seminars ihre Projekte und Forschungsergebnisse vor. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Evgenij Trefilov (Moskau):
„Vorstellungen von den Deutschen (nemcy) durch das Prisma aufständischer Gewalt bei den Teilnehmern des Razin-Aufstandes (1670-1671)“
Valentina Smekalina (Moskau):
„ˈAlpenbegeisterungˈ in der russischen Kultur der zweiten Hälfte des 18. und der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts am Beispiel russischer Reisender in der Schweiz“
Aleksandr Reznik (St. Petersburg):
„Die linke Opposition in der RKP (b), 1923-1924“
Nähere Informationen: Andrej Doronin
Veranstaltungsort: Konferenzraum des DHI | 17:00
Michail Zemljakov (Moskau):
„'Dienst' als Form der Abhängigkeit in den germanischen Königreichen des 6. bis 9. Jahrhunderts und in der Rus’ vom 11. bis 13. Jahrhundert“
Dmitrij Serov (Novosbirsk):
„Der Pruth-Feldzug 1711. Am Rande einer nicht eingetroffenen Katastrophe“
Anna Afanas’eva (Jaroslavl’):
„Russische Medizinalpolitik in der kasachischen Steppe im 19. Jahrhundert“
Andrej Kochan (Simferopol’):
„Struktur und Funktionsweise der deutschen Propagandaorgane in den Jahren 1941-1944“
Nähere Informationen: Andrej Doronin
Veranstaltungsort: Konferenzraum des DHI | 17:00
Ovanes Akopjan (Moskau):
„Dispute über Astrologie und Magie in Europa Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts am Beispiel Italiens, Deutschlands und Frankreichs“
Jan Behrends (Potsdam):
„Die Stadt als Skandal: Moralpolitik in Fin de siècle Moskau und Chicago“
Michail Kostjuk (Luck):
„Deutsche Kolonisten in Wolhynien während des Ersten Weltkriegs“
Nähere Informationen: Andrej Doronin und Matthias Uhl
Veranstaltungsort: Konferenzraum des DHI | 17:00
Ella Saginadze (St. Petersburg):
„Bilder eines zurückgetretenen Würdenträgers: Sergej Witte und die öffentliche Meinung zwischen 1906 und 1915“
Aleksandr Voronovič (Kišinov):
„Die Mehrdeutigkeit des sowjetischen Piemont: Die sowjetische Grenzpolitik in der ukrainischen und moldawischen SSSR, 1922-1934“
Boris Belge (Tübingen):
„Die Sowjetmoderne hören? Die musikalische Welt in der Sowjetunion 1974-1982“
Nähere Informationen: Matthias Uhl
Veranstaltungsort: Konferenzraum des DHI | 17:00
Robert Kain (Berlin):
„Otto Weidt. Vom Anarchisten zum ‚Gerechten unter den Völkern‘. 1883-1947“
Moritz Florin (Hamburg):
„Sowjetische Identität und Dekolonisation in Kirgistan, 1945-1995“
Sven Freitag (Kiel):
„Ortsumbenennungen in der Kaliningrader Oblast“
Nähere Informationen: Matthias Uhl
Veranstaltungsort: Konferenzraum des DHI | 17:00
Sofia Ščerbič (Tjumen’):
„Die Herausbildung der Landgüter des Tobolsker Sophienhofes vom Ende des 16. bis zum 18. Jahrhundert“
Xenia Borderioux (Moskau):
„Vorstellungen über Frauenschönheit und die Alltagskultur des russischen Adels in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts“
Jana Guzej (St. Peterburg):
„Anti-asiatische Stimmungen im russischen Zarenreich vom Ende des 19. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts“
Kirill Postoutenko (St. Petersburg):
„Stalin, Hitler und Roosevelt: Die Kommunikation zwischen den politischen Führern und ihrem Publikum in der Zwischenkriegszeit“
Nähere Informationen: Andrej Doronin und Matthias Uhl
Veranstaltungsort: Konferenzraum des DHI | 16:00
Alexander Frese (Stanford):
„Das diplomatische Korps in Moskau, 1921-1941“
Paul Kannmann (Magdeburg):
„Das Stalag XI A Altengrabow (1939-1945)“
Nähere Informationen: Matthias Uhl
Veranstaltungsort: Konferenzraum des DHI | 17:00